kerstin-andreae.de

18
Jan
12

Millionäre sollen für die Krise zahlen

Die Grünen wollen die Allerreichsten in der Finanzkrise zur Kasse bitten. Sollte eine Rot-Grüne Regierung kommen, ist die Umsetzung wahrscheinlich.

Lange haben die Grünen darüber gestritten, wie sie Reiche an den Krisenkosten beteiligen wollen - jetzt steht ihr Konzept fest. Die Bundestagsfraktion hat am Dienstag beschlossen, im Falle einer Regierungsbeteiligung eine befristete Vermögensabgabe einzuführen, die 100 Milliarden Euro einspielen soll.

Kleine und mittelere Unternehmen sind davon nicht oder nur teilweise davon betroffen. Die Grünen Wirtschaftspolitiker haben sich für einen Freibetrag für Unternehmen in Höhe von 5 Millionen Euro ausgesprochen.

Entsprechend zufrieden ist Kerstin Andreae, die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion. "Wir schützen die Interessen kleiner Unternehmen. Das ist wirtschaftspolitisch vernünftig." 

Kompletter Beitrag in der taz