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Hin und Her bei der Schließung von Fessenheim muss ein Ende haben

Zur Entscheidung des Pariser Staatsrats, dass der Regierungs-Erlass zur Schließung des AKW Fessenheim vom April 2017 ungültig sei erklärt die Freiburger Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae: „Das Hin und Her um Fessenheim nimmt kein Ende. Nach mittlerweile acht Verschiebungen des Abschaltdatums kam vor zwei Tagen die Schlagzeile, dass sich die französische Atomaufsicht auf ein Aus von Fessenheim bis 2022 vorbereitet. Die heutige Entscheidung wiederum ist ein Schlag ins Gesicht der Fessenheim-Gegner auf beiden Seiten des Rheins. Die französische Regierung ist nun gefordert, gemeinsam mit der Atomaufsicht rechtssicher für ein klares Abschaltdatum zu sorgen – und zwar je früher desto besser. Gleichzeitig gilt es im Rahmen des Zukunftsprozess Fessenheim der Region eine wirtschaftliche Perspektive zu bieten.“