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Industriepolitik: Europa muss gemeinsam agieren - Unser Gastbeitrag im Tagesspiegel

Europa braucht dringend eine gemeinsame Industriepolitik als Kern einer gemeinsamen Zukunftsstrategie. Im Wettlauf mit den USA und Asien wird sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren Europas Rolle als global relevanter Industriestandort entscheiden. Allein kann kein Land Europas im internationalen Technologie-Rennen erfolgreich sein.

Europas industrielle Basis ist gut, Europa ist technologisch stark, verfügt über große Forschungskapazitäten, hochqualifizierte Arbeitskräfte – und auch über genug Gelder, wenn öffentlich und privat die Prioritäten richtig gesetzt werden. Aber Europa fehlt eine gemeinsame industriepolitische Strategie.

Als Leitbild eines solchen Ansatzes schlagen wir den Reform-Dreiklang „Digital – Ökologisch – Sozial“ vor. Zeitgemäße Industriepolitik wirtschaftet nicht auf Kosten künftiger Generationen oder zu Lasten von Umwelt und Klima. Sie betrachtet gute Arbeit und soziale Sicherung als gleichwertige Ziele. Sie setzt gerade wegen der Digitalisierung auf umfangreiche Aus- und Weiterbildung.

Im Tagesspiegel haben Reinhard Bütikofer, Industriepolitischer Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament, Katharina Dröge, Parlamentarische Geschäftsführerin und Sprecherin für Wettbewerbs- und Handelspolitik der Fraktion Grüne im Bundestag, und ich unsere Vision einer europäischen Industriepolitik erläutert.

Hier geht’s zum ganzen Gastbeitrag:

https://www.tagesspiegel.de/politik/industriepolitik-europa-muss-gemeinsam-agieren/23943606.html