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Zur Person

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über meinen politischen wie biografischen Werdegang, eine Übersicht über meine Ämter und Mitgliedschaften, ein Fotoarchiv sowie die Offenlegung meiner Einkünfte.

Persönliches

1968Geburt in Schramberg/Schwarzwald
1979 - 1988Besuch des Gymnasiums Schramberg
Verheiratet mit Volker Ratzmann, Mutter zweier Söhne (Mauritz und Paul) und einer Tochter (Emma)
1990 - 1996Studium der Politischen Wissenschaft und der Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg
1996Abschluss als Diplom-Volkswirtin
1997 - 1998Mitarbeit bei mediKUR, Agentur für Gesundheits- und Kurtechnologie in Hamm
1998Pressereferentin und Wahlkampfkoordinatorin für Wilfried Telkämper, MdEP
1998 - 2000Projektmanagerin beim Sozialwissenschaftlichen Frauenforschungsinstitut, Ev. Fachhochschule Freiburg
2001 - 2002Mitarbeit bei „Das Grüne Emissionshaus“, Projektentwickler und Finanzdienstleister im Bereich Erneuerbarer-Energien

Akademisches und Berufliches

Politisches Engagement

1991 - 1993Landesvorstand der Grün-Alternativen Jugend Baden-Württemberg
1992 - 1999Kreisvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Freiburg
1999Landesvorstand Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg
1999 - 2002Gemeinderätin in Freiburg
seit 2002Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Freiburg

Ämter und Aufgaben

Deutscher Bundestag

  • Sprecherin für Wirtschaftspolitik der Grünen Bundestagsfraktion
  • Mitglied und Obfrau im Ausschuss für Wirtschaft und Energie
  • Stv. Mitglied im Ausschuss für Finanzen
  • Mitglied in der EKD Kammer für soziale Ordnung
  • Beiratsmitglied der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Beiratsmitglied Reinacher Europadialoge e.V.
  • Kuratoriumsmitglied der Aids-Hilfe Freiburg e.V.
  • Mitglied im Förderverein wohnungsloser Frauen OFF
  • Mitglied im Trinationalen Atomschutzverband TRAS
  • Kuratoriumsmitglied des UWC Robert Bosch College
  • Schirmherrin von SCOLAIRE am Dt.-franz. Gymnasium Freiburg
  • Schirmherrin Unicef Gruppe Freiburg
  • Schirmherrin queerfox - schwul-lesbischer Fanclub des SC Freiburg
  • Fördermitglied des Freundeskreis der Wirtschaftsjunioren Freiburg
  • Projektpatin von #Abenteuer Schwarzwald
  • Mitwirkung im Kuratorium der Baden-Badener Unternehmer Gespräche (BBUG)
  • Mitglied im Freundeskreis Kinder- und Jugendzentrum Weingarten e.V.
  • Mitglied im Verein für eine nationale CO2-Abgabe
  • Schirmherrin von Start with a Friend Freiburg

Andere Institutionen

Galerie

Offenlegung meiner Einkünfte

Abgeordnetenentschädigung

Das Grundgesetz bestimmt in Artikel 48 Abs. 3, dass Abgeordnete einen Anspruch auf eine angemessene, ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung haben. Jeder Abgeordnete erhält eine Abgeordnetenentschädigung ("Diät") in Höhe von derzeit monatlich 9.780,28 EUR brutto. Diese Entschädigung ist steuerpflichtig und muss nach dem Einkommensteuerrecht versteuert werden. Einmalige Zuwendungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder ein dreizehntes "Monatsgehalt" werden nicht gezahlt.

Ich bin Mitglied im Expertenrat der Beratungsgesellschaft CNC und bringe dort meine Erfahrungen und Sichtweisen ein. Dafür erhalte ich ein monatliches Honorar von 800 €, das ich komplett an Projekte im Wahlkreis spende, beispielsweise an die Einrichtungen der "Basler 8", Flüchtlingshelferkreise und den Verein OFF e.V. Darüberhinaus übe ich keine bezahlten Nebentätigkeiten aus und beziehe auch keine weiteren Einkünfte aus Erwerbstätigkeit und Pensionen.

Nebeneinkünfte

Kostenpauschale

Zum Ausgleich für mandatsbedingt entstehende Kosten, z.B. Zweitwohnung, Unterhaltung meines Wahlkreisbüros in Freiburg, mandatsbedingte Fahrten im Wahlkreis, erhalte ich eine Kostenpauschale von derzeit 4.418,09 EUR monatlich. Diese Kostenpauschale ist ausreichend, aber auch erforderlich, um davon die nötigen mandatsbedingten Ausgaben zu bestreiten. Kosten, die darüber hinausgehen, können nicht steuerlich abgesetzt werden, denn es gibt für uns Abgeordneten keine "Werbungskosten". Der Gesetzgeber hat sich für die Kostenpauschale entschieden, da diese dem in der Verfassung verankerten Grundsatz des freien Mandats am ehesten gerecht wird. Zudem ist eine Pauschale, die sich am Durchschnittsaufwand orientiert, im Verhältnis aller Abgeordneten untereinander am gerechtesten und stellt die kostengünstigste Lösung dar. Denn im Falle von Einzelnachweisen würde sich der Verwaltungsaufwand für den Deutschen Bundestag enorm erhöhen.